Berlin setzt bei INTERKULTUR neue Maßstäbe

Fest der ChorKulturen in weltberühmten Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie- Herbert Grönemeyer unter den Besuchern 

Cheeeeeesssse!!! Singen macht glücklich. Lachende Sängerinnen aus Norwegen von EMBLA in Trondheim beim Selfie nach dem Wettbewerb in der St. Matthäus Kirche in Berlin beim Fest der ChorKulturen und dem Grand Prix von INTERKULTUR und dem Berliner Rundfunkchors

Cheeeeeesssse!!! Singen macht glücklich. Lachende Sängerinnen aus Norwegen von EMBLA in Trondheim beim Selfie nach dem Wettbewerb in der St. Matthäus Kirche in Berlin beim Fest der ChorKulturen und dem Grand Prix von INTERKULTUR und dem Berliner Rundfunkchors

POHLHEIM (rg/rge/ger), An der ersten Konzertadresse der deutschen Bundeshauptstadt mit der Berliner Philharmonie hatten sich über vier Tage bis Samstag mehr als 30 international renommierte Chöre auf Einladung der im mitthessischen Fernwald und Pohlheim beheimateten Kulturorganisation INTERKULTUR gemeinsam mit dem Rundfunkchor Berlin, zum Fest der ChorKulturen und dem Grand Prix der Nationen getroffen. Der 1963 eröffnete Kammermusiksaal in der Herbert von Karajan Straße 1, in direkter Nachbarschaft zum Potsdamer Platz und Reichstagsgebäude, bildete dabei für die mehr als 1.000 Sängerinnen und Sänger den technisch avantgardistischen Rahmen, der in der Welt architektonisch als auch akustisch mit seiner einzigartigen zentralen Bühne Maßstäbe setzte. Für INTERKULTUR-Präsidenten Günter Titsch und den leitenden künstlerischen Direktor Prof. Dr. Ralf Eisenbeiß bedeutete dies eine neue Dimension für ein solches Chorereignis in dem renommierten Konzertort mit dem gastgebenden Grammy-Gewinnern vom Berliner Rundfunkchor. Für ihren angebotenen Mitsingchor hatten sich alleine 120 begeisterte nationale und internationale Amateur-Sängerinnen und Sänger gemeldet, die im RBB-Sendesaal im Haus des Rundfunks für ihr großes Konzerterlebnis am Samstag die Tage zuvor unter der Leitung des Schweizer Dirigenten Nicolas Fink geprobt hatten. Das dann auch noch die deutsche Pop- und Rocklegende Herbert Grönemeyer dem Grand Prix-Wettbewerb am Freitagabend spontan seine Aufwartung als Privatmann machte, krönte dieses Chorereignis von INTERKULTUR und dem Rundfunkchor zusätzlich. Der Sängerstar mit der markanten Stimme outete sich im Gespräch als erklärter Chorfreund.

 

Die Rock- und Poplegende und Chorfreund Herbert Grönemeyer wurde von dem künstlerichen Direktor von INTERKULTUR, Prof. Dr. Ralf Eisenbeiß, bei dem Fest der ChorKulturen und Grand Prix der Nationen begrüßt.

Die Rock- und Poplegende und Chorfreund Herbert Grönemeyer wurde von dem künstlerichen Direktor von INTERKULTUR, Prof. Dr. Ralf Eisenbeiß, bei dem Fest der ChorKulturen und Grand Prix der Nationen begrüßt.

Mit dem Berliner Rundfunkchor und deren Chordirektor Hans-Hermann Rehberg an der Spitze arbeiten die INTERKULTUR-Macher bereits einige Jahre erfolgreich zusammen. So konnten sie in Budapest und Wien erste Erfolge gemeinsam mit Mitsingworkshops feiern. Dies wurde nun am Heimatstandort des Rundfunkchors fortgesetzt. Am Samstag hatten die Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit dem Rundfunkchor dabei ihren großen Auftritt zum Finale des Festivals mit A-acapella-Werken aus Frühbarock und Romantik von Heinrich Schütz und Josef Gabriel Rheinberger. Vorausgegangen waren Tage mit Freundschaftskonzert und den Wettbewerben. Die St. Matthäus-Kirche und der Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie waren dafür die Orte der Chöre aus 15 Nationen aus Asien, Europa sowie Süd- und Mittelamerika. Diese Auswahl an hochkarätiger Chormusik machte auch Herbert Grönemeyer neugierig. Spontan hatte sich der ehemalige Chorsänger noch Karten besorgt und genoß die Auftritte in der Wettbewerbs-Kategorie „Zeitgenössische Musik“ bis nach 22 Uhr. Gemeinsam erlebte er im ausverkauften Haus auch den Auftritt des zweifachen Grand-Prix-Siegers mit Gnesins Ensemble of Contemporary Music „Altro Corpo“ aus Moskau.

Punkte, Punkte, Punkte ... Die Jury nach der Arbeit in Berlin beim Fest der ChorKulturen und Grand Prix ... Tolle Chormusik garantiert! Johan Rooze, Dimitri Ktistakis, Karmina Šilec, Josep Prats, Heinz Ferlesch, Axel Scheidig und Jürgen Faßbender

Punkte, Punkte, Punkte … Die Jury nach der Arbeit in Berlin beim Fest der ChorKulturen und Grand Prix … Tolle Chormusik garantiert! Johan Rooze, Dimitri Ktistakis, Karmina Šilec, Josep Prats, Heinz Ferlesch, Axel Scheidig und Jürgen Faßbender

Betont wurde bei all dem Streben nach Perfektion im Auftritt der Chöre das Fest der ChorKulturen als „Brücke der Begegnung“ mit der Verbindung im „starken Band der Chorsänger, als Zeichen für die Welt“. Das wurde mit der Premiere der „Proclamation“ in der Premiere als Festivalhymne von Eriks Esenvalds unterstrichen, die gemeinsam im Rund des Kammermusiksaals vom Rundfunkchor und Gästen angestimmt wurde. Bei der Preisverleihung verglichen erfahrene Berliner Zuschauer die Stimmung im Saal mit der auf der weltbekannten „Berliner Waldbühne“. Die Hände der überwiegend jungen Sängerinnen und Sänger waren in den Saalhimmel gerichtet und illuminierten mit Handylichtern den Saal. Gemeinsam sangen sie Völker verbindend „We are the Champions“.

Der Dirigent Alexandr Ryzhinskiy vom zweifachen Grand-Prix-Siegers mit Gnesins Ensemble of Contemporary Music „Altro Corpo“ aus Moskau

Der Dirigent Alexandr Ryzhinskiy vom zweifachen Grand-Prix-Sieger mit Gnesins Ensemble of Contemporary Music „Altro Corpo“ aus Moskau

Wenn das der große Dirigent der Berliner Philharmonie, Herbert von Karajan (1908-1989), noch hätte erleben können. Titsch freute sich das das INTERKULTUR-Projekt in der berühmten Philharmonie als Werbung für den Chorgesang erfolgreich durchgeführt werden konnte und das sogar unter in Deutschland nicht selbstverständlichen großem Medieninteresse.

Der Mitsingchor mit dem Berliner Rundfunkchor unter Leitung von Nicolas Fink beim Auftritt in Berlin

Der Mitsingchor mit dem Berliner Rundfunkchor unter Leitung von Nicolas Fink beim Auftritt in Berlin

 

Alle Grand-Prix-Sieger und weitere Infos vom Fest der ChorKulturen von INTERKULTUR findet man auf http://www.interkultur.com/de/events/grand-prix/berlin-2017/.

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„Fakenews schädigen Vertrauen der Gesellschaft“

Chief of Staff“ der US-Army Europe Brigadegeneral Markus T. Laubenthal beim Brücke-Empfang

Brigadegeneral Markus T. Laubenthal u beim Brücke-Neujahrsempfang 2017

Brigadegeneral Markus T. Laubenthal u beim Brücke-Neujahrsempfang 2017

GIESSEN/WIESBADEN (rg/rge/ger), Es ist lange her, dass hochrangiger militärischer Besuch in Gießen begrüßt werden konnte. Bis zum Abzug der letzten US-GIs im Jahr 2007 beherrschten deutsche und amerikanische Soldaten über viele Jahrzehnte das Straßenbild als Garnisonsstadt. Die Zeiten änderten sich und ändern sich erneut. Mit Brigadegeneral Markus T. Laubenthal war am Mittwochabend mit dem „Chief of Staff“ aus dem Hauptquartier der US-Army Europe in der Wiesbaden einer der führenden deutschen Generäle auf Einladung des Deutsch-Amerikanischen Klubs DIE BRÜCKE Gießen-Wetzlar zu Gast. Laubenthal war der erste deutsche „Chief of Staff“ in den amerikanischen Streitkräften überhaupt an der Seite von US-Generals Ben Hodges. Beim Brücke-Neujahrsempfang im bis auf den letzten Platz gefüllten großen Saal des Hotels Köhler nutzte er seine Rede um die aktuelle sicherheitspolitische Situation in Europa zu beleuchten und für die wichtige Zusammenarbeit innerhalb des nordatlantischen Verteidigungsbündnis zu werben. Das über all dem die Unsicherheiten über den politischen Weg der neuen US-Administration schwebten, war allenthalben auch bei der Begrüßungsrede von Brücke-Präsident Roger Schmidt zu greifen. Alleine der Name des neu gewählten US-Präsidenten fiel kein einziges mal.  Weiterlesen

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„Denn es ist Weihnachtszeit…“ Singen für Einsame zu Heilig Abend

„Singender Briefträger“ bringt Musik zu Patienten und Mitarbeitern im Krankenhaus St. Josefs Balerische Stiftung an Heilig Abend in Gießen 

Der "Singende Briefträger" Gerhard Fay mit Willi Müller mit seinem Akkordeon waren wieder zu Heilig Abend im St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung in Gießen für die Menschen in den Stationen auf singender Mission.

Der „Singende Briefträger“ Gerhard Fay mit Willi Müller mit seinem Akkordeon waren wieder zu Heilig Abend im St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung in Gießen für die Menschen in den Stationen auf singender Mission.

GIESSEN (rge), Eine schöne musikalische Bescherung erlebten Patienten, Ordensschwestern, Ärzte und Pfleger am Heiligen Abend im Krankenhaus St. Josefs Balserische Stiftung in Gießen. Das Stelldichein von Liedern kurz vor Weihnachten vom „Singenden Briefträger“ Gerhard Fay und seinem Partner Willi Müller im Krankenhaus hat schon 14 Jahre lang Tradition. Fay selbst war damals durch seinen krankheitsbedingten Aufenthalt über Weihnachten vor Ort auf die Idee gekommen, das Licht der Musik zu den dort arbeitenden und gepflegten Menschen zum Fest der Liebe zu bringen. „Denn es ist Weihnachtszeit“ lautete eine der Liedzeilen, die sie auch in der Geburtstation anstimmten. Dank ging so von Oberschwester Theresa sowie den beiden Krankenhausseelsorgerinnen Eva-Maria Reinhard und Elisabeth Schasser an den Pohlheimer Tenor-Sänger Gerhard Fay und seinen instrumentalen Begleiter am Akkordeon Willi Müller aus Lich-Birklar für das kleine Konzert. Freude bei dem Ständchen gab es zu dem über die aktuelle Nachricht der glücklichen Geburt von zwei neugeborenen Mädchen am Nachmittag des Heiligen Abends in St. Josef, die die Oberärztin Silvia Ghasemi und die Hebamme Sigrun Müller Gobisch überbringen konnte. Für die beiden Musiker bedeutet ihr Besuch eine besondere soziale Aufgabe für Menschen, die nicht Weihnachten Zuhause im Kreis der Familie feiern können.

 

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Man(n) singt Deutsch: Vom Minnesänger bis hin zum Jäger aus Kurpfalz

Sängerkranz bittet zum 9. Mal zum deutschsprachigen Männerchor-Konzert – Stargäste aus Sängerhochburg Lindenholzhausen

Richtige Männer: Die Sänger des Gesangverein Sängerkranz um Chorleiter Peter Schmitt (links) freuen sich auf das Konzert "Man(n) singt Deutsch 9."

Richtige Männer: Die Sänger des Gesangverein Sängerkranz um Chorleiter Peter Schmitt (links) freuen sich auf das Konzert „Man(n) singt Deutsch 9.“

POHLHEIM (rge), – Mit der Harmonie aus der hessischen Sängerhochburg Lindenholzhausen kommt am 6. November 2016 einer der renommiertesten sowie mit zahlreichen internationalen und nationalen Preisen ausgezeichneten Männerchöre Deutschlands in die „Singende Stadt Pohlheim“. Grund ist ihr Auftritt im Rahmen der Konzertreihe des Gesangvereins Sängerkranz unter dem Titel „Man(n) singt Deutsch 9.“.

Die Sänger aus Limburg unter Leitung von Martin Winkler werden dann neben dem Männerquartett „Naturtrüb“ sowie dem Männerchor und „vocale“ vom Gastgeber Sängerkranz, der in diesem Jahr sein 140. Gründungsgeburtstag feiert, einem Sonntagnachmittag am 6. November um 16 Uhr in einem Konzert mit rein deutschsprachiger Literatur mit gestalten. Die musikalische Gesamtleitung des Konzertes und die Moderation liegt in den bewährten Händen von Sängerkranz-Chorleiter Peter Schmitt, der sich mit seinen Sängern in den letzten Proben vor dem großen Männerchor-Konzert befindet. Weiterlesen

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Licher Wiesnfest 2017 in Pohlheim wird international!

DSDS-Siegerin Beatrice Egli aus der Schweiz, Ex-Bro`Sis-Star aus England Ross Antony und die Trenkwalder kommen gar extra aus Las Vegas auf die Mockswiese nach Pohlheim

Zwei Trenkwalder und ein Dorfrocker stoßen gemeinsam mit Licher Wienswirt Richard Stoiß, Pohlheims Bürgermeister, Feuerwehr-Vertreter Ulrich Kuhn, Bill-Mitarbeiterin Clara Körber, FFH-Pressechef Domik Kuhn und Licher Verkaufsleiter Kai Momberg auf ein erfolgreiches 9. Licher Wiesnfest vom 28. April bis 7. Mai 2017 in Pohlheim an.

Zwei Trenkwalder und ein Dorfrocker stoßen gemeinsam mit Licher Wienswirt Richard Stoiß, Pohlheims Bürgermeister, Feuerwehr-Vertreter Ulrich Kuhn, Bill-Mitarbeiterin Clara Körber, FFH-Pressechef Domik Kuhn und Licher Verkaufsleiter Kai Momberg auf ein erfolgreiches 9. Licher Wiesnfest vom 28. April bis 7. Mai 2017 in Pohlheim an.

POHLHEIM (rge), 14.10.2016 – Der Vorreiter der Wiesnfeste in Hessen und als so bezeichneter „Entwicklungshelfer von alpenländischer Gemütlichkeit jenseits des Weißwurstäquators“, der Licher Wiesnwirt in Pohlheim Richard Stoiß, strahlte am Freitagmorgen über das ganze Gesicht. Den Rahmen dazu bildete die Vorstellung des neuesten Programms des mittlerweile 9. Licher Wiesnfestes in Pohlheim, dass vom 28. April bis zum 7. Mai 2017 erneut auf der Mockswiese stattfinden wird. Dabei konnte der Geschäftsführer von Bill-Event nicht nur seine zahlreichen Partner aus Politik, Wirtschaft und Medien begrüßen, viel mehr hatten sich zwei Trenkwalder aus Tirol und ein Dorfrocker aus Bayern nach Mittelhessen aufgemacht um der Auftaktpresskonferenz im Sitzungssaal der Limes-Stadt ihre Aufwartung zu machen. Gekommen waren so Hubsi und Jörg Trenkwald und einer der drei Dorfrocker-Brüder mit Tobias Thomann, die dabei die Gastgeberstadt mit ihrem Licher Wiesnfest und deren Besucher in höchsten Tönen lobten. Sie erlebten einen gut aufgelegten Wiesn-Wirt an dessen Seite langjährige Partner mit Pohlheims Stadtoberhaupt Udo Schöffmann, Ulrich Kuhn von der Feuerwehr Watzenborn-Steinberg, Licher Vertriebsleiter Kai Momberger und FFH-Pressechef Dominik Kuhn Platz genommen hatten. Neben dem Wiesn-Opening am 28. April erwarten die Besucher drei FFH-Wiesnhitnächte mit Kult-Status am 29. April und 4. und 6. Mai sowie den Tanz in den Mai am 30. April, und die inzwischen etablierte 3. Weiber-Wiesn am 7. Mai. Die Stars der Party- und Wiesnszene von Blechblosn über Mikie Krause und Peter Wackel bis hin zum voXXclub geben sich dann wieder in Pohlheim die Klinke in die Hand. Neu im Programm sind unter anderem in diesem Jahr der Brite und ehemalige Bro`Sis-Sänger, Ross Antony sowie die Schweizer DSDS-Siegerin Beatrice Egli. Zudem gibt’s Hüttenabende erstmals mit Live-Übertragung von der Bühne in der Almhütte vor dem Wiesnzelt. Ab sofort ist der Kartenvorverkauf eröffnet. Weiterlesen

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„Chorgesang trifft Musical“ Jugendfreund-Chöre mit Musical-Star Andrea Pagina und Freunden auf der Volkshallen-Bühne

25 Jahre Frauenchor Jugendfreund

Chöre, Musical-Star Andrea Pagani und Freunde bei „Chorgesang trifft Musical“

Sie freuen sich auf "Chorgesang trifft Musical" am 22. Oktober 2016 im Rahmen 25 Jahre Jugendfreund Frauenchor: vlnr. Jugendfreund-Vorsitzende Gaby Häuser, Chorleiter Jan Hoffmann, Musicalstar Andrea Pagani, Männerchor-Sprecher Josef Lothak und Vize Thomas Telling.

Sie freuen sich auf „Chorgesang trifft Musical“ am 22. Oktober 2016 im Rahmen 25 Jahre Jugendfreund Frauenchor: vlnr. Jugendfreund-Vorsitzende Gaby Häuser, Chorleiter Jan Hoffmann, Musicalstar Andrea Pagani, Männerchor-Sprecher Josef Lothak und Vize Thomas Telling.

 

POHLHEIM (rge), 22.09.2016 – Die Fans von weltbekannten Musicalmelodien, wie aus „König der Löwen“ oder „Miss Saigon“, kommen am Samstag, den 22. Oktober 2016 in der „Singenden Stadt“ Pohlheim voll auf ihre Kosten. Dann laden Frauen- und Männerchor des Gesangvereins Jugendfreund Watzenborn-Steinberg im Rahmen von „25 Jahre Frauenchor“ unter dem Titel „Chorgesang trifft Musical“ zu einem Gala-Abend in den Hans-Weiß-Saal der Volkshalle ein. Dazu konnte Andrea Pagani als bundesweit bekannter Musicalstar, sowie weitere bekannte musikalische Gäste gewonnen werden. Mit dabei sind dann unter der Gesamtleitung von Jugendfreund-Chorleiter und Stadttheater-Kappellmeister Jan Hoffmann, die mit dem Jugendfreund eng verbundene Gesangsgruppe „Black Pearls“ und als Solisten Joachim „Jony“ Ensle sowie Jenny Liebig, stellten die beiden Jugendfreund-Vorsitzenden Gaby Häuser und Thomas Telling gemeinsam mit Männerchor-Sprecher Josef Lhotak und Ernst-Günther Haas beim Pressegespräch im Gasthof „Zur Krone“ in dem Pohlheimer Stadtteil vor. Begleitet werden Chöre und Interpreten von der Band des Stadttheaters Gießen.

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