„Ich kann Bürgermeister!“ – Dr. Andreas Viertelhausen im Gespräch

Teil 3 der RG-BOX- Reihe „Ich kann Bürgermeister!“ zur Wahl in Pohlheim – Dr. Andreas Viertelhausen (FWG) will „Gemeinsam Pohlheim voranbringen“

POHLHEIM (rg), Dr. Andreas Viertelhausen ist der Kandidat der FWG für die Pohlheimer Bürgermeisterwahl am 28. September 2014. Er ist der jüngste Kandidat und ist kein Pohlheimer. Ob dies ein Nachteil oder doch eher ein Vorteil für den Bewerber ist, werden die Wähler entscheiden. Allerdings ist der Jurist nicht unerfahren in der Kommunalpolitik. Hüttenberg und Wetzlar und jetzt will er in Pohlheim mit seinem Slogan „Gemeinsam Pohlheim voranbringen.“ Politik gestalten.

Viertelhausen ist neben Udo Schöffmann (CDU) und Karl-Rainer Philipp (SPD-Bündnis90/Die Grünen) ein weiteres Angebot an die Wähler in Pohlheim. Sie werden entscheiden. Hier seine Antworten auf unsere Fragen.

 

 

Fragen an Kandidaten
Dr. Andreas Viertelhausen (FWG)

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Wie alt sind Sie? 41
Sie sind geboren in … Gießen, aufgewachsen in Hüttenberg
Sie sind verheiratet seit … 2013
Wieviele Kinder haben Sie? keine
Welche Schule haben Sie besucht? Hüttenberg, später Wetzlar (Abitur)
Ihr Beruf? Jura-Studium an JLU Gießen, Referendariat, Anwaltskanzlei, Hessische Finanzverwaltung Gießen, Wetzlar, Frankfurt und Wiesbaden (Betriebsprüfung)
Warum wollen Sie Bürgermeister werden? Zwei Gründe; Freude an Kommunalpolitik und Gestaltungsmöglichkeiten
Ihr Slogan ist … Gemeinsam Pohlheim voranbringen.
Was unterscheidet Sie von den anderen Kandidaten? 1. Das Lebensalter (mit mir können die Bürger rechnen),2. Ausbildung passt (Jurist) und Verwaltungs- und Kommulapolitische erfahrung,3. Personalführung (Dienstlich und Ehrenamtlich)

4. Blick von Außen auf Pohlheim

Welche Hobbys betreiben Sie? DLRG (Schwimmen), Hobby-Brauer, Fachaufsätze
Welche Musik hören Sie am Liebsten? Depeche Mode, Kraftwerk
In der Kommunalpolitik kümmere ich mich am Liebsten um … Finanzbereich durch Beruf, Jugend und Soziales
„Jugend kann man begeistern“
Warum sind sie in die Kommunalpolitik gegangen? Hans Schmidt in Hüttenberg war Vorbild und Impulsgeber;1996 zu Freien Wähler gestoßen
An welche drei Dinge denken sie spontan, wenn sie an Pohlheim denken? 1.) Solide Finanzen2.) Funktionierendes Vereinsleben3.) Touristisches Potential
Der Limes ist für mich, … … seit meiner ersten Lateinstunde steter Begleiter.
Gesang ist für mich, … … ist ein herausragendes Beispiel, wie man Menschen in Gemeinschaft zusammen bringen kann.
Menschen sind für mich, … … jedes positive Engagement wert.
Heimat ist für mich , … … dort wo ich Lebe und meine Wurzeln sind.
Für Senioren möchte ich als Erstes … … neue Konzepte im Zusammenleben zwischen Alt und Jung. Erfahrung und jugendlichen Tatendrang zusammen bringen.
Für die Jugend möchte ich als Erstes … …   Jugendarbeit mit neuem Ansatz… offen, inovativ, modern …
Schulden finde ich … … Grundsätzlich lohnen sich Schulden nicht… für Leuchtturmprojekt kann es notwendig sein …
Steuern finde ich … … notwendig, aber weitere Belastungen vermeiden.
Ich liebe … … meine Ehefrau.
Was ist für die Zukunft Pohlheims am Wichtigsten? Attraktiv auch in Zukunft für neue und bisherige Bürger sowie Gewerbe.
Was sind ihre drei wichtigsten Ziele nach ihrer Wahl zum Bürgermeister? 1.) Fortsetzung solider Finanzpolitik2.) Förderung des Ehrenamtes der Vereinswelt3.) Belebung der Ortsteilkerne
Haben Sie einen persönlichen Wunsch? Ich wünsche mir, dass der Bürger seine Wahlentscheidung als Chance nutzt, seinen Kandidaten nach objektiven Kriterien in den Wahlprogrammen und persönlichen Gespräch auszuwählen.
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