Schäfer-Gümbel im Gespräch mit syrisch-orthodoxen Christen in Pohlheim

Steigende Preise nach rarem Bauland machen Sorgen 

Thorsten Schäfer-Gümbel solo und mit Gästen bei der Hausener Mor Had Bschabo-Gemeinde in Pohlheim

Thorsten Schäfer-Gümbel solo und mit Gästen bei der Hausener Mor Had Bschabo-Gemeinde in Pohlheim

POHLHEIM (rg/rge/ger), Der SPD-Kandidat um das Amt des hessischen Ministerpräsidenten, Thorsten Schäfer-Gümbel, besuchte dieser Tage die Mitglieder der syrisch-orthodoxen Gemeinden in Pohlheim. In der Mor Had Bschabo-Gemeinde in Hausen stellte er sein Regierungsprogramm mit Bildung, Mobilität und Wohnen vor. Besonders das Thema mit Bauen und Wohnen stieß bei den anwesenden Gemeindemitgliedern auf großes Interesse, denn in Pohlheim sind die Bauplätze rar und somit teuer. Und auch bei den Mietpreisen sind mittlerweile 10 Euro pro Quadratmeter keine Seltenheit mehr.  Das wurde auch durch Nachfragen von den Zuhörern klar. Hier wurde die Vergabepraxis bei der Vergabe der raren Bauplätze, aktuell in einem neuen Abschnitt im Oberweg, kritisch von Zuhörern hinterfragt. Schäfer-Gümbel war hier als Landespolitiker der falsche Ansprechpartner, entsprechend verwies er auf die Zuständigkeit des Pohlheimer Bürgermeisters.  In Hessen kündigte Schäfer-Gümbel ein Wohnungsbauprogramm der SPD an, dass 30.000 neue Wohnungen schaffen soll. Unter anderem soll damit auch die Entwicklung zu weiter steigenden Mietpreise gebremst werden und die Nachfrage nach günstigen Wohnungen bedient werden. Er rief die Gemeindemitglieder dazu auf, sich vor Ort für die Demokratie aktiv einzusetzen.

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