7. World Choir Games in Cincinnati USA eröffnet

USA begrüßt erstmals die Chöre der Welt – Startgast Grammy-Gewinner Kirk Franklin – Grußbotschaft von US-Präsident Obama

CINCINNATI/POHLHEIM (rg/ger/ger), „Lasst Cincinnati singen!“ forderte der Bürgermeister von der Stadt am Ohio-River, Mark Mallory gemeinsam mit dem Pohlheimer INTERKULTUR-Präsidenten, Günter Titsch die Sängerinnen und Sänger aus aller Welt in der fast ausverkauften US Bank Arena zur Eröffnung der 7. World Choir Games am Mittwoch, 4. Juli auf.

Interkultur und WCG-Präsident Günter Titsch eröffnete mit sieben Schlägen der World Choir Games-Friedensglocke gemeinsam mit dem Bürgermeister von Cincinnati, Mark Mallory, Werner Geissler, Vice-Chairman von Procter & Gamble und dem US-Senator Rob Portmann die 7. World Choir Games in den USA

Erstmals ist der von INTERKULTUR organisierte chorolympische Wettbewerb zu Gast in den USA und das wurde passend am US-Unabhängigkeitstag in einer großen Eröffnungszeremonie mit einer Musikshow des Cincinnati Pops Orchestra und dem May Festival Chorus unter Leitung von John Morris Russell zur Begrüßung der 362 Chöre mit 15.000 Sängerinnen und Sänger die vom 4. bis 14. Juli gefeiert. Stargast war an diesem Abend der neunfache Grammy-Gewinner Kirk Franklin, der den offiziellen WCG-Song „I can“ mit dem Cincinnati One in Song Choir den begeisterten Zuschauern präsentierte.

Grammy-Gewinner Kirk Franklin bei seinem Auftritt zum Auftakt der 7. World Choir Games Cincinnati USA 2012

Moderiert von den ABC-Moderatoren (WCPO), Clyde Gray und Carol Williams wurden die 64 Nationen aus aller Welt sowie aus 22 US-Staaten des Gastgeberlandes mit dem Einzug der Fahnen präsentiert. Eine Überraschung gab es für die Besucher gleich zu Beginn, denn Präsident Barak Obama hatte eigens eine Grußbotschaft an die SängerInnen aus aller Welt übermittelt und dabei die friedensstiftende und Völker verbindende Bedeutung des weltweiten INTERKULTUR-Chorfestivals mit den World Choir Games hervorgehoben.

 

US-Army-Girls: Durch die Musikgeschichte der Vereinigten Staaten führte das Konzert des Cincinnati Orchesters während der Eröffnungsfeier der World Choir Games in Cincinnati USA

Deutschland vertreten in Cincinnati die Chöre „The Rocky Harmonists“ (Gold-Sieger in Hüttenberg) aus Finkenbach, der Gospelchor Rejoice aus Langenberg und der Sängerkreis Hildburghausen aus Veilsdorf. Nach den Willkommensworten von Titsch und Mallory war auch als Vertreter des Hauptsponsors Procter & Gamble, Vice-Chairman Global Operations, Werner Geissler und der US-Senator, Rob Portman unter den offiziellen Gästen, die Grußbotschaften übermittelten. Sieben Mal wurde die eigens gegossene World Choir Games-Glocke von Titsch, Mallory, Geissler und Portmann geschlagen. Dann hatte die Musik das Wort und es begann eine Reise durch die Musikgeschichte der USA von Indianer-Powwow über Yankee Doodle bis hin zu Gershwin-Klassikern aus Porgy und Bess durch die Cincinnati Pops und Chor. Der US-Gospelstar, Kirk Franklin sorgte zuvor für Stimmung mit dem Eröffnungssong „I can“.  Interkultur-Präsident Günter Titsch lobte die Gastfreundschaft und die Organisation der Gastgeber in Cincinntati. „Die Stadt und die USA mit ihren Menschen präsentieren sich 11 Tage den internationalen Gästen von ihrer schönsten Seite. Die Eröffnungsfeier war der gelungene Startschuss dazu.“ sagte Titsch auch an den WCG-Präsidenten in Cincinnati, Dan Lincoln und sein Team gerichtet.  Am Ende gab es noch ein großes Feuerwerk am Ohio-River, als gelungener Startschuss für die kommenden 11 Tage an denen 200 Chorveranstaltungen stattfinden werden. Abschluss ist dann am Samstag, 14. Juli mit einer großen Schlusszeremonie.

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