Landmaschinenmechaniker wurden in Arnsburg Gesellenbriefe verliehen

Rafael Wallbott (Mitte, links) aus Pohlheim und Tobias Heßler aus Grünberg wurde vom Präsidenten der Handwerkskammer Wiesbaden, Klaus Repp, und Obermeister der Innung des Landmaschinen-Mechaniker-Handwerks-Oberhessen-Starkenburg, Erich Klotz, die Gesellenbrief bei der Freisprechungsfeier in Lich-Arnsburg übergeben

Rafael Wallbott (Mitte, links) aus Pohlheim und Tobias Heßler aus Grünberg wurde vom Präsidenten der Handwerkskammer Wiesbaden, Klaus Repp, und Obermeister der Innung des Landmaschinen-Mechaniker-Handwerks-Oberhessen-Starkenburg, Erich Klotz, die Gesellenbrief bei der Freisprechungsfeier in Lich-Arnsburg übergeben

LICH/HESSEN (rge/ger/rg), Mit dem Satz „Ein Investition in Wissen bringt immer die besten Zinsen.“ des amerikanischen Staatsmanns Benjamin Franklin gratulierte der Präsident der Handwerkskammern Wiesbaden, Klaus Repp, 35 Junggesellen zur erfolgreichen Ausbildung zum Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik. Bei ihrer Freisprechungsfeier der LandBau Technik Innung Oberhessen-Starkenburg erhielten die an den Schulstandorten in Alsfeld und Darmstadt und heimischen Betrieben ausgebildeten jungen Landmaschinenmechaniker ihre Gesellenurkunden im feierlichen Rahmen im Landhaus Arnsburg bei Lich überreicht. Zu den Gratulanten gehörten dabei unter anderem der Obermeister der Innung, Erich Klotz, sowie Hermann Schäfer als Mitglied des Prüfungsausschusses. Aus dem Landreis Gießen wurden Tobias Heßler und Thorsten Rudrich aus Grünberg sowie Rafael Wallbott aus Pohlheim die Gesellenbriefe verliehen. Als Innungsbester wurde Manuel May (Heppenheim/Bergstraße) unter den 35 erfolgreichen Gesellen ausgezeichnet.

 

In seiner Begrüßungsrede und Laudatio wies Innungsmeister Erich Klotz auf das Branchen übergreifende hohe Ansehen der Landmaschinenmechaniker hin. Die elektronische Motorensteuerung und satellitengestützte Spurführung benötigen ein enormes Wissen, dass dafür ständige Weiterbildung benötige. Demnächst werde die Ausbildung weiter aufgewertet, dann lautete die neue Berufsbezeichnung „Mechatroniker für Land- und Baumaschinentechnik“ kündigte er an. Als Teil der landwirtschaftlichen Produktionskette für Milliarden von Menschen habe man auch in Zukunft  eine wichtige Aufgabe zur Reparatur und Wartung der dafür heute nötigen Hightech-Geräte. An diese Worte schloss sich Handwerks-Präsident Klaus Repp an. Die duale Ausbildung sei eine Grundlage für die hohe Qualität, die das Handwerk in Deutschland auszeichne. Den Junggesellen wünschte er gemeinsam mit den Verantwortlichen aus Betrieben und Berufsschulen alles Gute.

 

Die Mechaniker für Land- und Baumaschinentechniker der Schulstandorte Alsfeld und Darmstadt bei ihrer Freisprechungsfeier nach erfolgreicher Ausbildung im Landhaus Klosterwald in Arnsburg

Die Mechaniker für Land- und Baumaschinentechniker der Schulstandorte Alsfeld und Darmstadt bei ihrer Freisprechungsfeier nach erfolgreicher Ausbildung im Landhaus Klosterwald in Arnsburg

Den Gesellenbrief erhielten aus dem Bereich des Schulstandortes Alsfeld: Dennis Bader (Ort: Hadamar, Ausbildungsbetrieb: Sabel Landmaschinen), Marc Blackert (Rotenburg/Fulda, Helmut Beisheim), Marc-Philipp Blum (Schlüchtern, Landtechnik Leinweber), Marco Breithecker (Beselich, Egenolf), Lucas Conradi (Idstein, Schlotter), Lukas Dräger (Burghaun, Hermann Josef Schäfer), Florian Elter (Bermbach), Raiffeisen Kurhessen-Thüringen), Bastian Herrmann (Ebsdorfergrund, Peter Ried), Tobias Heßler (Grünberg, Weimer), Enrico Höhl (Gedern, Geyer Landtechnik), Marco Kleiner (Steinau a.d.Straße, Landtechnik Leinweber), Steffen Lang (Lautertal Vogelsberg, Raiffeisen Kurhessen-Thüringen), Niklas Manns (Burghaun, Raiffeisen Kurhessen-Thüringen), Martin Munk (Schwarzenborn, Ross Landtechnik), Thorsten Rudrich (Grünberg, Klotz Landtechnik), Michael Schott (Feldatal, Wagner Landmaschinen), Jonas Schürmann (Seck, Noll Landmaschinen), Henrick Strippel (Niederaula, Raiffeisen Kurhessen-Thüringen), Rafael Wallbott (Pohlheim, Klotz Landmaschinen) und Lukas Weix (Rotenburg/Fulda, Raiffeisen Kurhessen-Thüringen).

 

 

Den Gesellenbrief erhielten aus dem Bereich des Schulstandortes Darmstadt: Kerim Duroglu (Maintal, Stadt Frankfurt), Kevin Dyroff (Offenbach, Mietzentrum), Niklas Ernst (Bad Schwalbach, Müller & Sohn), Kai Friedrich (Frankfurt, Stadt Frankfurt), Patrick Heß (Fürth-Krumbach, Ahlheim Landmaschinen), Philipp Ihrig (Erbach/Erlenbach, Seippel Landmaschinen), Martin Jäger (Fürth, Odenwälder Baumaschinen), Marcel König (Rüdesheim am Rhein, Raiffeisen Rhein-Main), André Markl (Bischofsheim, ATC), Manuel May (Heppenheim, Raiffeisen Rhein-Main), Philipp Müller (Friedberg, Heinz-Günther Ebert), Sebastian Saul (Lützelbach, Karl-Heinz Gölz), Michael Schad (Rüsselsheim, Raiffeisen Rhein-Main), Bernd Schulze (Nidderau, Raiffeisen Kurhessen-Thüringen) und Nils Weimer (Groß-Gerau, Mahr & Schwebel).

 

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Landkreis Giessen, Lich, Mittelhessen, Schule, Veranstaltungen, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *